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FAQ - häufig gestellte Fragen zu unseren Produkten

Die folgende Tabelle zeigt, welche unserer Thermostate mit welchen Widerstandswerten von Bodensensoren kompatibel sind.

Produkt 2k 6,8k 10k 12k 15k 22k 33k 47k Sonstige
DEVIreg weiß
DEVIreg schwarz
- - -
OCD5
MCD5
MWD5
- - - - - -

Lernfunktion
für Sensoren

OCD4
MCD4
- - - Lernfunktion
für Sensoren
Heatit Z-Wave weiß
Heatit Z-Wave schwarz
- - -

✓ = Voreingestellter Sensorwert / Sensor ist im Lieferumfang des Thermostaten enthalten

Ja, dabei muss über die Heizfolie eine Art Trägerschicht z.B Fermacell, OSB-Platten oder Mi-Bord ausgelegt werden. Diese Trägerschicht hat die Funktion die Carbon-Heizfolie mechanisch zu schützen und die Infrarotstrahlen als Wärmeträger aufzunehmen und die Wärme gleichmäßig zu verteilen. Dabei ist der Wärmedurchlasswiderstand vom gesamten Aufbau zu beachten.

Ja, es könne alle Heizfolien nahezu beliebig gekürzt werden.

Häufig wird schon während der Fertigung eine Kennzeichnung zum Kürzen auf den Heizfilm gedruckt. Dabei handelt es sich um einen ca. 1,5cm breiten nicht beheizten Bereich, wo eine Schere als Symbol aufgedruckt ist. An dieser Stelle kann die Heizfolie mit einer Schere entlang der Linie abgeschnitten werden. Die dabei freigelegten Kupferbahnen müssen isoliert werden. Je nach Heizfolien Typ, kann die Heizfolie auch zwischen den parallel verlaufenden Carbon Heizbahnen abgeschnitten werden. Dabei sollte die gesamte Schnittkante mittels geeignetem Isolierband sicher und wasserdicht isoliert werden.

Bei der gestreiften Carbon-Heizfolie müssen die Kupfer-Leiterbahnen die jeweils links und rechts am Seitenrand verlaufen, isoliert werden. Bei der vollflächigen Carbon-Heizfolie muss die gesamte Schnittkante isoliert werden.

In der Regel ist dieses harmlos, solange die beschädigte Stelle isoliert wird. Aber Vorsicht: Sollte der Kupferstreifen defekt oder beschädigt worden sein, ist die Folie nicht mehr zu gebrauchen und muss entsorgt werden. Allerdings können Sie die Folie ab der beschädigten Stelle kürzen und von da an natürlich wieder nutzen. Reparaturen und Änderungen dürfen nur von einer Elektrofachkraft durchgeführt werden.

Bei den meisten Heizfolien spielt es keine Rolle, wie rum Sie verlegt wird. Die Typenbezeichnung sollte von oben gesehen zu lesen.

Infrarot-Heizfolie, ist die dünnste Variante der elektrischen Heizquelle. Durch ihre niedrige Aufbauhöhe ist die Montage unterhalb des Bodenbelags sehr beliebt. Die Infrarot-Heizfolie erwärmt sich gleichmäßig und sorgt so, über die gesamte verlegte Fläche für angenehme Bodenwärme.

Infrarot-Heizfolie sollte für die Fußbodenmontage eine Dicke von mindestens 0,3mm aufweisen, ansonsten ist sie der Belastung nicht ausgelegt und nur für die Deckenmontage geeignet. Namhafte Hersteller gewähren eine Garantie von bis zu 10 Jahren und somit eine Funktionsdauer von 30 Jahren. Darüber hinaus sind Infrarot-Heizfolien von Markenherstellern CE-geprüft und nach ISO zertifiziert.

Ja, eine Trittschalldämmung hat folgenden Funktionen:

  • ausgleichen von Unebenheiten
  • zusätzliche Wärmeisolierung
  • Trittschallreduzierung
  • fördert die Abstrahlung nach oben
  • erleichtert die Installation, in dem die Kabel und Verbinder eingelassen/versenkt werden können.

In unserem Shop finden Sie isolierende Unterlagen für die gängigen Bodenbeläge wie Laminat, Parkett, Vinyl auf HDF oder Vinyl. Dabei muss die Unterlage/Trittschalldämmung den Anforderungen der Bodenhersteller gerecht werden. 

Alle von uns angebotenen Unterlagen erfüllen die in der EU geltenden Normen in Bezug auf Druckfestigkeit und Brandverhalten.

Grundsätzlich benötigen Sie für das Verlegen der Infrarot-Heizbahnen keine tiefgreifenden Fachkenntnisse. Die Installation an das 220V Netz muss aber von einer entsprechenden Fachkraft durchgeführt werden.

Ja, alle elektrischen Heizquellen die als Fußbodenheizung eingesetzt werden können.

Ob Heizkabel, Heizmatten Heizfolien, Heizgewebe, Alu-Heizmatten usw. müssen Thermisch überwacht und gesteuert werden. Dieses muss mittels externem Sensor auch Bodenfühler genannt erfolgen. Nur so lässt sich eine gewünschte Bodentemperatur konstant einstellen und die vom Bodenbelagherstellern geforderte maximal Temperatur einhalten.

Die Trittschalldämmung oder auch isolierende Unterlage genannt, die unter die Carbon-Heizfolie oder auch Alu-Heizmatten ausgelegt wird, muss nicht für die Fußbodenheizung geeignet sein. Diese Produktangabe bezieht sich auf die klassische wassergeführte Fußbodenheizung. Wo die Trittschalldämmung die Wärme durchlassen soll. 

Unsere Heizlösungen werden dagegen direkt auf die Trittschalldämmung und unter den Bodenbelag verlegt. Somit ist eine Trittschalldämmung (nicht für Fußbodenheizung geeignet) die ideale Komponente. Diese Unterlagen weisen einen wesentlich besseren Dämmwert auf. 

In unserem Shop finden Sie die passende Trittschalldämmung - isolierende Unterlage.

Beim Einsatz perforierter Heizelemente im Fliesenkleber oder Ausgleichsmasse kann der FI-Schutzschalter vorzeitig auslösen. Dabei muss die Trocknungszeit des aufgetragenen Materials berücksichtigt werden. Einen erhöhten Feuchtigkeitsanteil kann zum Auslösen des FI-Schutzschalters führen.

Die Carbon-Heizfolie ist auf dem Vormarsch. Darum gibt es derzeit am Markt die Niedervolt Varianten 12/24/36/42/48V und die 230V Variante für unser Stromnetz. Zum Aufbau gibt es zwei Prinzipien, die gestreifte Version und die vollflächige Version.

Die gängigste Breite der Heizbahnen sind 50,80 und 100cm aber auch 25, 30, 43, 60 usw. sind im Umlauf.

Die Leistungsaufnahme wird überwiegend für einen m² angegeben.

Wir führen die Carbon-Heizfolie in 80,100,130,160,220,400,500Watt/m² und mehr in unserem Sortiment.

Die Heizfolie kann als vollwertige Heizung oder als Temperierung demissioniert und geplant werden.

Wird diese als Zusatz zu einem bestehenden Heizsystem als Temperierung verwendet, so können nur die Laufbereiche, bestimmte Zonen wie z.B. am Esstisch oder vor der Couch ausgelegt werden. 

Soll die Heizfolie ein bestehendes Heizsystem ersetzen, so muss der Bereich gemäß dem berechnetem Bedarf ausgelegt werden. Häufig in einer Größe von 60-80% der Grundfläche bei bestehenden Objekten.

Eine entsprechende Planung übernehmen wir für Sie. Bitte nutzen Sie unseren Projekt-Planung-Service.

Verwenden Sie eine kaschierte/reflektierende 3-5mm starke Trittschalldämmung für Laminat und Klickparkett. Bei Vinyl, benötigen Sie eine weitere Trittschalldämmung, die das Vinyl/Design Belag vom auseinander Gleiten abhält.

Hier ist die Herstellerangabe zu beachten.

Für Holz- oder Laminatboden, als auch für Teppich-Bodenbeläge, empfehlen wir eine maximale Leistung von 130W/m2.

Für die Montage unter Beton oder Fliesen kann eine Leistung von 160/220W/m2 verwendet werden.

Weitere Faktoren wie Raumgröße, Isolierung und die Anzahl der Außenwände sind zu berücksichtigen.

Die Zuleitung/Phase muss über ein Personenschutzschalter/FI abgesichert sein.

Es können alle Bodenbeläge die eine CE-Kennzeichnung der EU besitzen und für eine Fußbodenheizung geeignet sind, verwendet werden Dieses ist durch ein entsprechendes Symbol am Produkt gekennzeichnet. Dabei ist es wichtig die maximal zulässige Temperatur des Bodenbelag-Herstellers zu beachten und in keinem Fall zu überschreiten. Darum ist der Einsatz eines geeigneten Thermostates ein Muss.

Die Aufwärmzeit des Fußbodens ist abhängig von:

  • Material des Bodens: Beton oder Holz
  • Wahl der Trittschaldämmung 2mm/5mm
  • Bodenbelag
  • Leistung der Infrarot-Heizfolie.

Somit kann die Aufwärmzeit von wenigen Minuten bis zu einer Stunde betragen.

Das Heizen mit Strom ist nur dann teuer, wenn versucht wird mit Strom die Luft zu erwärmen. Die Infrarot-Heizfolie arbeitet auf dem Prinzip der Strahlungswärme und verzichtet auf den schlechten Wärmeträger - Luft.

Ja, die „normale“ Leitung ist mit 16 A (für 3600 Watt) Dauerbelastung ausgelegt. Hier gilt zu beachten, wie viele Verbraucher auf diesem Kreis aufgeschaltet sind. Sollten Sie Ihre komplette Wohnung mit Infrarot-Heizfolie auslegen wollen, so ist es zu empfehlen einen Elektriker zurate zu ziehen.